The Ultimative Jazz Archive 27 James Moody, Stan Getz 2005 Membran 4 CD

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Beschreibung

Folgende Künster sind auf dem 4-CD-Set enthalten:

James Moody war ein amerikanischer Jazzmusiker, Komponist und Bandleader. Er war einer der ersten Tenorsaxophonisten, die Bebop spielten, und galt als wichtige Institution im Jazz.

Stan Getz, geboren als Stanley Gayetzsky in Philadelphia, gehörte über Jahrzehnte zu den einflussreichsten Saxophonisten der Welt. Getz war stilbildend im Bereich des Cool Jazz, wenngleich ihm seine größten populär musikalischen Erfolge in seiner Latin Phase gelangen. Später war er ein herausragender Saxophonist des Mainstream und galt als eleganter Melodiker, der mit elf Grammy Awards ausgezeichnet wurde.

David Warren Dave Brubeck war ein amerikanischer Jazzpianist, Komponist und Bandleader. Er leitete mit seinem Quartett eine der langlebigsten und erfolgreichsten Combos des Modern Jazz und eroberte dem Jazz mit der intellektuellen Mittelschicht ein neues Publikum. In seinen Stücken verband er Jazz sowohl mit europäischer Konzertmusik als auch mit außereuropäischer Musik. In Brubecks Klavierspiel nahmen Blockakkorde und im rhythmischen Aufbau seiner Stücke ungerade Taktarten einen großen Raum ein.

Die Gruppe wurde entstehend aus dem Milt Jackson Quartet, von John Lewis, Milt Jackson Percy Heath und Kenny Clarke gegründet. Jackson, Lewis und Clarke bildeten 1946 bis 1950 ursprünglich mit Ray Brown, die Rhythmusgruppe der Dizzy Gillespie Big Band und vertrieben sich während langwieriger Bläserproben zunächst die Zeit mit gemeinsamem Musizieren. Dann wurde das Quartett bei Auftritten des Gillespie Orchesters als Band in der Band herausgestellt, trat aber auch als Milt Jackson Quartet auf, mit Heath anstelle von Brown. Als die vier Musiker 1952 das Modern Jazz Quartet als kooperative Band neu formierten, veränderte sich die Zusammenarbeit zwischen dem bisherigen Hauptsolisten Milt Jackson und John Lewis, der nun musikalischer Leiter und Hauptkomponist wurde. Bereits 1954 gewann die Gruppe die Down Beat Kritiker Umfrage für die beste Combo Einspielung des Jahres. Kenny Clarke verließ 1955 die Gruppe. Er wurde durch Connie Kay ersetzt. 1957 waren sie auf ihrer ersten Europa-Tour und gaben bis 1958 dort 88 Konzerte, auch einem Auftritt bei den Donaueschinger Musiktagen. Es folgten Gastspielreisen durch Japan und Australien und dann alljährlich weltweite Tourneen. Das Quartett ging immer wieder für Ferien auseinander, damit die Mitglieder auch mit weiteren Projekten und Gruppen tätig sein konnten. Im Sommer 1974 trennte sich die Gruppe, gab aber weiterhin Konzerte, zum Beispiel in Deutschland und in der Carnegie Hall. Die Band fand 1981 wieder zusammen und spielte unter anderem 1990 in Deutschland. Eine der langlebigsten Combos des Jazz endete schließlich durch den Tod von Kay 1994. Ihre letzte Aufnahme erschien 1993.

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Bestellnummer: Membran 4011222227836
Zustand CD: Sehr guter Zustand (TOP)
Zustand Booklet/Einleger: Sehr guter Zustand
Umfang/Medien: 4 CD-Set
Veröffentlicht: 2005
Genre: Jazz
Sonstiges: Aus der Serie: Ultimative Jazz Archive
Interne Nummer: C5792